Das Bündnis gegen Studiengebühren der Universität des Saarlandes hat für den 17.11. eine Demonstration in Saarbrücken angekündigt.
Die Forderungen der Studenten sind unter Anderem:
– Eine stärkere soziale Öffnung des Bildungssystems
– Wir wollen bestimmen was uns betrifft!
– Die konsequente Abschaffung jeglicher Form von Studiengebühren
– Die voranschreitende Ökonomisierung des Bildungssektors, wie durch G8 oder Bachelor/Master im großen Stil geschehen, zu stoppen und die bereits bestehenden Systeme zu sanieren
Weitere Informationen gibt es unter anti500.de/
Aus den bereits >hier< genannten Gründen wird es von unserer Seite aus in Saarlouis keinen Streik/keine Demonstration geben.
Allerdings werden wir die “neue” Landesregierung mit unseren Aktionen darauf hinweisen, dass die gemachten Versprechen auch eingehalten werden müssen! Zu den geplanten Aktionen wird es in den nächsten Tagen weitere Infos geben.
Ihr seid außerdem alle eingeladen, an unserem morgigen Treffen (Montag, 16.11. 16:15 Uhr, Karcherstraße 1a (rechts neben dem P&C, über dem Orthopädiehaus Prinz)) teilzunehmen!
Kommt vorbei und setzt euch aktiv für eine besser Bildungspolitik ein!
















gefunden auf: http://www.antinationale.org
“Wie in vielen anderen Städten europaweit gingen gestern auch in Saarbrücken Menschen auf die Straße um für eine andere Bildungspolitik zu demonstrieren. Gut 250 Personen zogen vom St. Johanner Markt, am Landtag vorbei, über den Landwehrplatz und das Rathaus zurück zum Ausgangspunkt. Gegen Abend ( 18:00 Uhr ), fand an der Universität ein offenes Treffen statt, indessen Verlauf die Anwesenden beschlossen haben an der Uni zu bleiben und weiter zu diskutieren. Zu diesem Zweck wurde der Musiksaal ( C.5.1 ) samt Foyer besetzt. Heute um 14 Uhr findet ein Plenum statt, auf dem das weiter Vorgehen, sowie inhaltliche Punkte ausgearbeitet werden sollen. Hierzu sind alle interessierten Menschen, unabhängig davon ob sie nun Student/Innen sind oder nicht herzlichst eingeladen um mit allen anderen kritisch über unser Bildungssystem zu diskutieren. Des Weiteren rufen wir dazu auf Schlafsäcke, Decken und Essen einzupacken und vorbeizukommen, sich solidarisch zu zeigen und angeregt mit zu diskutieren.”